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Die Wirbelsäule

Wirbelsaeule istockphotoWirbelsäulenerkrankungen sind ein Volksleiden.

Die jährlichen Kosten für Arbeitsausfallzeiten, Folgeerkrankungen etc. belaufen sich auf ca. 10-12 Millionen Euro. Die wesentlichen Anforderungen an unsere Wirbelsäule sind auf der einen Seite Stabilität und Tragfähigkeit, auf der anderen Seite Flexibilität, um unseren täglichen Bedürfnissen gerecht zu werden. So ist es kein Wunder, dass insbesondere die Bandscheibe mit ihrer Pufferfunktion im Rahmen verschleißbedingter Prozesse als erstes in Mitleidenschaft gezogen wird und eine Kaskade von mannigfaltigen Beschwerden verursachen kann.





Entwicklung eines Bandscheibenvorfalls.

Prolaps

Eine exakte Diagnose ist Grundlage für eine möglichst schonende und zugleich effektive Therapie. Neben einem intensiven Diagnosegespräch bedeutet dies vor allem eine gezielte körperliche Untersuchung in Verbindung mit weiteren Diagnosemethoden - insbesondere auch apparativ-technische Maßnahmen - wie z.b die Kernspintomographie.

Unser Ziel ist es, eine den bestehenden Beschwerden möglichst angemessene Therapieform zu finden. Hier haben wir gute Erfahrungen mit einem minimal-invasiven Eingriff, dem Epiduralkatheter nach Racz gemacht. Mit dieser Methode kann bei vielen Patienten nicht nur eine offene Operation vermieden werden, auch ist eine Rückkehr zur normalen Tätigkeit schneller möglich.


Klicken Sie hier, um eine Trickfilmdarstellung eines Bandscheibenvorfalls zu sehen.

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