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Arthrose

Weltweit ist die Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung, eine schmerzhafte Gelenkkrankheit, die im Endstadium zur kompletten Bewegungsunfähigkeit des Gelenkes führt. Der Entwicklung der Arthrose liegen neben dem natürlichen altersüblichen Verschleiß weitere Faktoren zugrunde. Diese sind außer Geschlecht und genetischer Veranlagung in erster Linie Gelenkdeformierungen, Überbelastungen und frühere operative Eingriffe.

Eine Vielzahl von Methoden kommt bei der Arthrosetherapie zum Einsatz. Neben den herkömmlichen Ansätzen wie Physiotherapie, schmerzlindernde Medikamente und Injektionen, werden auch alternative Therapien wie Magnetfeld etc. angeboten. Alle Maßnahmen können Linderung verschaffen, obgleich für einige Therapieverfahren der Wirksamkeitsnachweis unter streng wissenschaftlichen Kriterien noch aussteht. Die beste Vorbeugung ist deshalb die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Verletzungen wie Kreuzbandriss, Knorpelschäden und Meniskusverletzungen, sowie die Beseitigung von Achsfehlstellungen.

Als Unterstützung der konservativen oder operativen Maßnahmen hat sich in unserem Therapiekonzept die Verordnung eines knorpelregenerierenden orthomolekularem Produktes - Arthroprotect - bewährt. Diese orthomolekulare Substanz wurde in Rezeptur nach Dr. Fass und in Zusammenarbeit mit einem Diplomchemiker der Fa. Melasan entwickelt. Sie enthält körpereigene, natürliche Substanzen, die den Abbau der Knorpelsubstanz vermindern, bzw. den Knorpel regenerieren.

Greift keine Therapie ausreichend und wird der Leidensdruck erheblich, so sind künstliche Gelenke - Knieprothese - bisher oft der letzte Ausweg.